Manchmal ist durch die Angst alles dunkel
– Es ist das nächtlichste Schwarz, in dem ich tief versinke
Dann trete ich hinaus in die Welt
– Und ich spüre, wie es um mich herum zerfällt:
Es ist, als würde das Schwarz der Angst wie Tinte um mich zerfließen,
Als würde eine zarte Hand das Dunkel ins Helle vergießen.
Das passiert, wenn Musik in mir klingt
Oder die Amsel sanft singt
Wenn das Meer an mir rührt
Eine Welle nach der ander’n mich verführt
Ein Blick auf den stillen Tanz der Flocken
Wenn auf allem kleine weiße Tupfen hocken…
Angst, du darfst dich darin verlieren
Und von Zeit zu Zeit nur wiederkehren
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